HOME / NEWS
RHODES
CLAVINET
WURLITZER
EXOTEN / EFFEKTE
'TRamp'-PROJEKT
MIDIFIZIERUNG
PROJEKTE / SCHEMATICS
FAQ
ÜBER UNS / KUNDEN
KONTAKT / IMPRESSUM / AGB
DATENSCHUTZ
 


Schematics



Hier stellen wir allgemeine technische Unterlagen sowie eigene Projekte und Schaltpläne von Effektgeräten vor, die gern in Verbindung mit Rhodes®, Wurlitzer® oder Clavinet® verwendet werden. Wir beschränken uns hier aber nur auf Schaltpläne / Manuals, die nicht sofort ‚an jeder Ecke‘ im Internet zu finden sind.





Ein kleines Oster-Selbstbau-Projekt (2010), der HASE 9 - Phaser!

Hase 9 Phaser

Wie unschwer zu erkennen ist handelt es sich hier um ein 'ehemaliges' MXR Phase 90 Gehäuse, in das ich meine Selbstbau-Schaltung 'implantiert' habe.Technisch handelt es sich im Prinzip um einen MXR Phase 45 / DOD 201 Phaser (nur 2 Filter), der aber im Gegensatz zu den Originalen nicht mit FETs, sondern mit den VTL5C1 Optokopplern als Steuerelement für die Filter arbeitet.

Der Brüller sind natürlich die Osteraufkleber aus der HÖRZU, sodaß das Projekt auch optisch adäquat dasteht ,-).




Tone City Sweet Cream Mods

Das Tone City 'Sweet Cream' ist ein 1:1-Clone des bei Gitarristen beliebten Mad Professor 'Sweet Honey' Overdrive-Pedals. Hierbei handelt es sich um ein typisches 'Low-Gain' Pedal. Mit einigen kleinen Veränderungen lässt sich daraus ein für Rhodes, VintageVibe-Pianos oder Hohner Pianet T ein super CleanBoost-Pedal machen, welches bei Bedarf aber auch leicht 'crunchy' werden kann! Schematic hier...




DOD FX25B Volume Drop + Mods

Das DOD FX25B ist ein im Original etwas ‚speziell‘ klingendes Envelope-Filter, welches man mit einigen Änderungen in ein an Rhodes und Clavinet (aber natürlich auch Gitarre und Bass) gut brauchbares Pedal umbauen kann. Es gibt 3 wesentliche Eingriffspunkte:


1.Volume drop (U4 - 4560 / 4558)

An vielen Stellen im Netz wird über einen Volume Drop beim aktivieren des Effekts berichtet. Dies ist tatsächlich so, wobei die Ausprägung sicher zum Teil auch Bauteiltoleranzen zuzuschreiben ist. Zum Glück gibt es vor der elektronischen Bypass-Umschaltung einen Buffer, den man leicht in einen Booster umbauen kann. Hierzu geht man folgendermaßen vor:

Die Leiterbahn zwischen Pin 6 und Pin 7 von U4 auftrennen.

Auf der Löt-oder Bauteilseite einen 10K Widerstand über Pin 6 und Pin 7 anlöten.

+ Pol eines 10uF (16V oder mehr) Elkos an Pin 6 anlöten.

- Pol des Elkos über einen 27K Widerstand mit Pin 4 (= GND) vom U4 verbinden.

Hierdurch hat man einen Booster mit einer Verstärkung von Faktor 1,3 ‚erzeugt‘, dies reicht in der Regel für ein gutes Verhältnis zwischen Effekt und Bypass aus. Operiert man mit dem ‚Range‘-Regler (= Güte / Q des Filters) überwiegend oberhalb der 12 Uhr-Position kann es evtl. günstiger sein, die Verstärkung etwas zu reduzieren (auf 33K Widerstand gehen).



2. Filter schließt nach der Attackphase sehr schnell (C13, C11 und D5 + 560 R)

Im Original schließt das Filter nach der Attackphase sehr rasch. Wem das zu schnell geht kann folgendes machen (einzeln oder beides):

Den Kondensator C13 auf 4,7nF bis 10nF vergrößern.

Im Original liegt mit C13 = 1nF die Eckfrequenz des Hochpasses (Widerstand = 150K) am Eingang der Detektorschaltung bei ca. 1 kHz. Dadurch werden nur die Peaks von schnellen Impulsen, wie beim Saiten-/Tastenanschlag vorkommen zur Steuerung des Filters genutzt. Der ‚tonale‘ Anteil bleibt weitgehend ungenutzt. Durch Vergrößerung von C13 auf 4,7nF (= 225 Hz) bis 10nF (= 106 Hz) wird auch mehr tonaler Anteil des Signals zur Steuerspannungserzeugung genutzt, sodass das Filter nicht so schnell wieder schließt.

Den Ladeelko C11 der Detektorschaltung von 15uF auf 22uF vergrößern (Polarität beachten) und in Reihe zu D5 noch einen 560R Widerstand einfügen. Hierdurch wird die Steuerspannung besser gefiltert, etwas Attackzeit (12 ms) hinzugefügt und auch das ‚fauchen‘ in der Abklingphase des Filters besser unterdrückt.



3. Centerfrequenz in Ruhe liegt sehr tief (R30)

Im Original liegt die Centerfrequenz in Ruhe (also quasi ‚Filter geschlossen‘) recht tief bei kaum brauchbaren 50Hz. Wenn man sich diverse Bass-Wah-Pedale ansieht liegt deren tiefste Frequenz (also Toe-up Position) meist um die 180Hz. Also liegt es nahe, diese auch beim FX-25B dorthin zu verlegen. Hierzu R30 von 1M auf 270K verkleinern. Den Wert kann man Gusto entsprechend nach oben oder unten variieren. Je kleiner der Widerstand, desto höher die Centerfrequenz.


DOD FX25B Parts


DOD FX25B Schematic mit Mods hier...





Dyno-My-Piano ProPiano Preamp
Dieser Preamp ist zum Einbau direkt in Stage-Modelle vorgesehen.
(Danke an W. Drechsler für die Bereitstellung seines Exemplars!)


Pickup-Verdrahtungsschema für 88er Rhodes-Pianos
Auf vielfachen Wunsch hier das Schema der Pickupverdrahtung für 88er Rhodes-Pianos...denn dieses weicht an den ‚Endbereichen’ von der üblichen Verdrahtung wie bei 73er Pianos ab...


ADA FinalPhase (Version mit Batteriebetrieb)
Phaser mit vorgeschalteter Distortioneinheit


Electro Harmonix PolyPhase
Phaser mit Envelope Follower


Electro Harmonix SmallStone (alte Ur-Version)
Phaser


Dynacord CLS 222 Leslie-Simulator (Teil1) (Teil2)
Analoger (bester?) Leslie-Simulator im 19"-Gehäuse


BOSS CE-300 Chorus
Vollstereo-Chorus im 19"-Gehäuse


BOSS Dimension C
Kleine Pedalversion des Roland Dimension D


SCI Prophet 600 Bedienungsanleitung in Deutsch
Die Anleitung zum ersten serienmäßig mit MIDI ausgestatteten Instrument... Danke diesbezüglich auch an Bernhard Döring, der mich so lange bekniete, doch endlich mal die Anleitung zu scannen...



 
Top